Gastspiel

in der MITTE von BERLIN

19.11.13-12.01.14

Matthäikirchplatz, Kulturforum am Potsdamerplatz

Informationen und Buchungen zu unserer aktuellen Tournee 2014:

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Spielzeiten vorerst ohne Gewähr.

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Die Akademie der schönen Künste

Eine Einrichtung zur Entwicklung neuer Darstellungsformen für die Bühnen der Welt - sowie die Förderung junger Künstler. Eine international arbeitende Institution mit dem Ziel einer Stiftung zur Förderung junger Künstler.

Die Werkstatt der Welten die 1991 von Harry Owens gegründet wurde und als eine Akademie der schönen Künste für die Ausbildung „Berufener“ für eine Zukunft auf den Bühnen unseres Planeten steht:
Für die Vielfalt der Musik - dem Tanz - der Akrobatik in seiner Vielfalt - der Choreographie -der Bühnenmalerei - sowie der Kostümkunst und das Lachen...

In der Akademie werden die außergewöhnlichen Kombinationen in Zusammenarbeit mit den Künstlerschulen der Welt zusammen gefügt...

Alle Dinge geschehen stets wie von selbst und sind selten geplant, sie werden im Augenblick des Gedanken geboren und umgesetzt. Ein besondere Haupteffekt in den verschiedensten Szenen, ist die oftmals nahezu leer gelassene Bühne, die in ihrer endlos scheinend, weiten Dimensionen sichtbar und zusammen mit den kostümierten Künstlern, jedes mal zu einem völlig neuen Eindruck wird.

Eine Bühnengestaltung die im übrigen auch für andere Bühnen Impulse gab. Alles Natürliche kommt zum Einsatz und man verzichtet hier bewußt auf Laser, Scanner und sonstige modische elektronische Mittel. Traumhaft gemalte Bühnenbilder... Gärten, schwebende Felslandschaften im Universum, die eine Lotusblume transportieren um diese für die Endlichkeit zu bewahren.

Mit dem Bühnenbild soll beim Aufgehen des Vorhanges erst einmal der nüchterne Alltag bewältigt werden... man geht gedanklich in das Bild hinein und findet so in der Sphäre von Traum und Phantasie seine eigenen Geschichte und so erlebt der Einzelne die Welt der schönen Künste auf die verschiedenste Weise.

Alle diese Geschichten sind schön und richtig. Bühnenbilder als sichtbar gemachte Weltanschauungen und Botschaften. In jedem Bühnenbild vereinen sich die unterschiedlichsten Aspekte zu einem Ausschnitt Welt - ein Komplex der sehr viel Vieldeutigkeit birgt. Alles Impulse der Natur die unser Leben beeinflussen und uns hellsichtig machen. Kunst ist Natur - zwei wunderbar sich ergänzende Parallelen. Ohne Verständnis zur Natur, deren Ursprung wir alle sind und unter deren Lebensregie wir alle leben - kann einfach gesagt, nichts entstehen und niemand wird ohne diese Erkenntnis sein eigenes Inneres finden können.

Alle Bühnenbilder werden dreimal gemalt - einmal in unserer Phantasie - mit Hand und Herz des Malers und mit kunstvollem Licht, sowie der Lebendigkeit der Künstler. Somit erblickt man zwar manchesmal das gleiche Bühnenbild, doch es ist mit den Möglichkeiten der Künstler wandelbar und dies vor offener Bühne - vor den Augen der Zuschauenden. Fast unmerklich verbreitet das Zusammenspiel aller Möglichkeiten... Harmonie, Miteinander und ein sehr besonderes - nicht zu beschreibendes Gefühl, von dem man sich nur schwerlich wieder lösen möchte - Traumtheater Salome - man kann es einfach nicht beschreiben - es lebt in uns weiter und wir erinnern uns - immer und immer wieder. Somit sind all diese künstlerischen Begabungen - Geschenke der Himmel.

Die Möglichkeit der Unmöglichkeit, macht die Unmöglichkeit zur Möglichkeit!